Initiative für Familienrechte

Für das Recht auf unsere Familie

Mein zehnjähriger Sohn wurde ohne richterlichen Beschluss und ohne Kontaktaufnahme mit dem Jugendamt aus meiner Obhut entfernt. Unterstützen Sie mich und meine Initiative für Gerechtigkeit und den Schutz von Familienrechten.

Warum es diese Seite gibt

Als das Jugendamt mein Kind mitnahm, war ich allein und uninformiert. Das soll anderen Eltern erspart bleiben. Hier teile ich meine Erfahrung, kläre über die rechtlichen Grundlagen auf und kämpfe öffentlich für den Schutz von Familien.

Mutter und Sohn, glücklich, vor einem Kirchenfenster mit der Justitia-Darstellung

Lasst uns laut sein

Betroffene Familien aus dem Landkreis Tirschenreuth – und aus ganz Deutschland: Erzählt eure Geschichte. Im Gespräch, im Podcast, anonym wenn nötig. Eine Familie ist ein „Einzelfall" – viele Familien sind ein Systemfehler, den niemand mehr wegdiskutieren kann.

Zum Aufruf →

Es war eine *schöne,* *bunte* *Kindheit.* Ausflüge in die Berge und ans Meer, Kindergeburtstage, Weihnachtsfeste, Freunde, Förderung – ein Kind, das *lachte,* lernte und *geliebt* wurde. Jeden Tag. Und dann, an einem einzigen Tag, endete alles. *Grundlos.* Ohne richterlichen Beschluss. Ein Zimmer im *Kinderheim* statt seines Zuhauses. Aber eine Mutter hört nicht auf zu kämpfen. *Niemals.*

— Meine Geschichte. Unsere Geschichte.

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So sah sein Leben aus, bevor man es ihm nahm

Eine schöne, bunte Kindheit – Paris und Venedig, Feste und Traditionen, Tiere, Sport und ganz viel Liebe. Diese Bilder zeigen, was auf dem Spiel steht.

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Dieser Kampf für die Rückkehr meines Sohnes und für die Rechte anderer Familien kostet Kraft – und Geld für Anwälte, Gutachten und Öffentlichkeitsarbeit. Jede Unterstützung hilft.

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